Warum Alaska?

Warum Alaska, werde ich all die Jahre gefragt, wann immer ich anfing von Alaska zu reden. Alaska ist die Antwort, habe ich dann immer gesagt. Alaska ist zumindest Teil der Lösung, aber auch Teil des Problems. Gäbe es kein Alaska, wie ginge ich dann mit der Frage um, die ich mir jeden Tag in jedem... weiterlesen →

So nah an Alaska

Wenn ich an das nächste Abenteuer denke und das wird mich ganz bestimmt nach Alaska führen, weil ich bin so spektakulär nah an dem Land meiner Sehnsucht dran und ja, Alaska ist ein eigenes Land, dann rase ich von innen gegen mich und offenbare alle Nuancenflocken aller schon immer schmerzlich vermissten Eigenschaften des Lebens, das... weiterlesen →

Zwischenruf aus Kanada

Der potenzielle Schriftsteller Jim ist ja gerade in Kanada, macht sein Auslandssemester auf Vancouver Island. Ziemlich cool hier. Dachte ich melde mich mal wieder, nachdem ich einen Monat lang keinen Blogeintrag geschrieben habe. Dabei faselte ich doch irgendetwas von dem letzten Kapitel der USA-Reise in Sedona und Slab City, und von einer großen Ankündigung, jaja,... weiterlesen →

Melancholie in Frankfurt

Während Markus das Auge für die melancholische Schönheit der Großstadt im Übermaß besaß, klickte ich durch meine Bilder und wählte acht davon aus. Hier sind sie. Ein großartiger, stimmungsvoller Tag in Frankfurt. Der Gedankenfotograf und der Gedankenschreiber...

Bordeauxrot

Beinahe ist es schon unheimlich, unheimlich einnehmend, wie präzise und detailliert und furchtbar aufregend die Gedanken vor meinem inneren Auge tanzen. Sie erheben jeden Blickpunkt zu etwas unmöglich Realem, während in mir der zwingende Reflex aufsteigt, damit etwas anfangen zu müssen. Nur was? Aufschreiben? Ist es damit getan? Wenn ich so sehe, diese dreiphasige Abstufung... weiterlesen →

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