Die Ankunft des jungen Vorzeigetouristen Jim Kopf in Dublin

Der irische Freund eines irischen Freundes öffnete mir in Dublin, 20 Gehminuten von der milliardenfach von Touristen belagerten Hauptstraße entfernt, die ranzige Haustür einer schmalen Doppelhaushälfte. Er sagte Hi, ich sagte Hi, er zeigte mir meine Schlafcouch, auf der vier Tonnen Straßenmusiker-Equipment lagerten, mit dem Hinweis, er werde das sicherlich nachher noch aufräumen. Dann schritt... weiterlesen →

Wenn alles möglich wäre…

…dann würde ich morgen nach Kenia reisen und mit 37 achtjährigen Waisenkindern in der glühendenden, am Horizont abtauchenden rotorangenen Abendsonne unter vereinzelt zuschauenden Elefanten und surreal großen Giraffen mit unendlich langen Hälsen Fußball spielen...

Dublin fühlen

Eine echte Sekunde Küstenschlaf. Das war mein erster Gedanke, als ich am nächsten Morgen in dem ranzigen Wohnzimmer der Straßenmusikergemeinde von Dublin aufwachte. Mit einem Bild im Kopf... Die Farben des Himmels. Das Meer. Die Bäume und Sträucher in all ihrer Individualität. Der Moment auf dem Hügel, bevor ich die Küste fand; den Steinstrand, die... weiterlesen →

Ein Ort in Echtzeit

Ich sitze in einem schön hergerichteten Park unweit des Zentrums von Dublin, sorgfältig begossene Blumen in roten und rosaroten Farben umgeben von kleinen Sträuchern, bei denen man das Gefühl hat, sie wären zu klein, zumindest in dem Maße, dass sie künstlich wirken, und betrachte die Großstadt als das, was sie ist: Ein Ort voller Menschen.... weiterlesen →

Jim nach Dublin

Nichts ist schlimmer, als sich mit einer Reise zu beschäftigen, sie quasi in Gedanken schon durchgeht, vom Start des Flugzeugs bis zum Sonnenuntergang an den Klippen der Küste, nur um dann, einige Stunden und damit einige Flug- und Unterkunftsrecherchen später, den gelbschwarzen "Abbrechen"-Button der Airline zu betätigen. Die anschließende Frustration ist so heftig, dass man... weiterlesen →

Ein holpriger Start oder wie beschissen kann ein Kurztrip nach London beginnen?

Ich war tatsächlich in der Luft. Vor einem Tag noch am heimischen Schreibtisch sitzend, mit den ToDo-Notizen übergroß auf einem DIN-A3 Blatt vor mir, den ich in den folgenden vier freien Tagen abarbeiten wollte. Stattdessen aber packte mich die Sehnsucht nach einer weiteren Auszeit, einem weiteren kleinen Abenteuer in der Ferne. Da die Preise derart... weiterlesen →

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