Ein Roadtrip durch die USA – Reise ins Paradies (1)

Noch eine letzte Steigung. Wir können ihn schon hören; das Rauschen des Wasserfalls breitet sich zwischen den mächtigen Steinwänden des Grand Canyon aus. Gott, ich kann nicht mehr, sagt sie und will einfach nur noch da sein. Wir haben es gleich geschafft, sage ich, sehe den Wasserfall und blicke einen Abhang hinunter. Jetzt nur noch... weiterlesen →

Reisefieber

Reisen bedeutet, in den schöneren Kreisen der Welt zu verkehren, Horizonte zu vermehren und sich nicht um den Dreck in seiner Heimat zu scheren. Hört sich egoistisch an und war ja auch nicht meine Idee mit dem Reisen, sind nur meine Gedanken die Alaska und Neuseeland umkreisen, wegen Filmen wie Into The Wild, wo ein... weiterlesen →

Zweifel

Es ist so spät in der Nacht Bin wach so wach so vollkommen hilflos gegenüber allem das mich zu dem macht was ich bin was ich fühl was ich denk ist nicht so wichtig so wichtig für dich nicht richtig halt ich’s verborgen ganz tief weit weg von dir und mir und der Welt da... weiterlesen →

Die Ankunft des jungen Vorzeigetouristen Jim Kopf in Dublin

Der irische Freund eines irischen Freundes öffnete mir in Dublin, 20 Gehminuten von der milliardenfach von Touristen belagerten Hauptstraße entfernt, die ranzige Haustür einer schmalen Doppelhaushälfte. Er sagte Hi, ich sagte Hi, er zeigte mir meine Schlafcouch, auf der vier Tonnen Straßenmusiker-Equipment lagerten, mit dem Hinweis, er werde das sicherlich nachher noch aufräumen. Dann schritt... weiterlesen →

Die Wolke über meinem Kopf

Wenn es dunkel wird und der Kopf im Kopfkissen versinkt, ist dort ein Licht im Raum, das niemand sieht. Ein Gedanke zweifelsohne, fast wie eine Idee, nur nicht ganz so lose, nicht frei und auch nicht leicht. Als stünde eine Wolke über dem Körper, der schlafen will, es nicht kann, und auch nicht wirklich versucht.... weiterlesen →

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