Wenn alles möglich wäre…

…dann würde ich morgen nach Kenia reisen und mit 37 achtjährigen Waisenkindern in der glühendenden, am Horizont abtauchenden rotorangenen Abendsonne unter vereinzelt zuschauenden Elefanten und surreal großen Giraffen mit unendlich langen Hälsen Fußball spielen...

Die grüne Sonne an diesem Morgen

Heute war mal wieder ein besonderer Tag. Ich wachte mit solchen Schmerzen im unteren Rücken auf, dass der Schmerz an sich, punktuell, aber beißend, meine Vorstellung von den Dingen in eine Richtung lenkte, die sich von den im Bewusstsein groß und flächendeckend verankerten Gewohnheiten vollends unterschied. Da war das Licht. Da war das Bett. Da war der... weiterlesen →

Irgendwo im Bürotraum

Um 16:20 Uhr träumte ich gestern von Tibet. Von Tibet und Nepal und Chile und Alaska. Geographisch also eher unentschlossen streiften meine schwarzgrauen Wanderschuhe auf dem steinigen Geröll der Achttausender umher, rutschten planmäßig ab und fielen in den brütend heißen Dschungelsumpf im Norden Chiles, wenn es denn dort überhaupt einen Dschungel gab, denn mein Unterbewusstsein vergaß... weiterlesen →

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