Die fabelhafte Unmöglichkeit | Teil 15/24

Dezembertage. So grau und trist und kalt. Innehalten. Sich besinnen. Auf das Wesentliche, auf die Familie. Den persönlichen Hafen der Zuflucht finden, sich geborgen fühlen. Überraschungen bahnen sich an. Geschenke wollen gekauft und geöffnet werden. Lächelnde Gesichter als erlebbares Hochgefühl. Eine traumhafte Vorstellung. Für Noa war das alles ein abstrakter Gedanke. Seine Eltern hatte er... weiterlesen →

Die fabelhafte Unmöglichkeit | Teil 11/24

Kalt ist es draußen, es regnet und der eisige Wind hinterlässt vielerlei Schauer auf den Rücken der Studenten, die vermummt in Regenschirmen und weit zugeknöpften Jacken den Weg zur Universität aufsuchen. Unter ihnen fehlt jedoch einer, vielleicht sogar zwei. Unvollständig ist der Vorlesungssaal, zur ersten, wie auch zur zweiten Vorlesung. Die Anwesendheitsliste geht herum. Ein... weiterlesen →

Die fabelhafte Unmöglichkeit | Teil 10/24

Heimkommen. Noa erinnerte sich wenige Meter vor seiner Haustür an das Zitat, das ihn viele Jahre der Einsamkeit erträglicher gemacht hatte, indem er sich auf die Schönheit einsamer Momente konzentrierte. Kam er gerade auch heim? Oder war es nur das etwas schwächere nach-Hause-kommen? Und ist er überhaupt je an den Punkt gelangt um sagen zu... weiterlesen →

Die fabelhafte Unmöglichkeit | Teil 6/24

Es fühlte sich wie ein knallharter Schlag ins Gesicht an. Da kreisen Noa's Gedanken tagelang, wochenlang, ja über Monate hinweg nur um die allgegenwärtige Einsamkeit in seinem Leben und dann kommt dieses Mädchen mit dem geheimnisvollen Namen Jael, schreibt diesen blöden Brief und spricht von der strahlenden Sichtbarkeit einer unbekannten Person. Also von einer Person,... weiterlesen →

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