So nah an Alaska

Wenn ich an das nächste Abenteuer denke und das wird mich ganz bestimmt nach Alaska führen, weil ich bin so spektakulär nah an dem Land meiner Sehnsucht dran und ja, Alaska ist ein eigenes Land, dann rase ich von innen gegen mich und offenbare alle Nuancenflocken aller schon immer schmerzlich vermissten Eigenschaften des Lebens, das... weiterlesen →

Die fabelhafte Unmöglichkeit | Teil 15/24

Dezembertage. So grau und trist und kalt. Innehalten. Sich besinnen. Auf das Wesentliche, auf die Familie. Den persönlichen Hafen der Zuflucht finden, sich geborgen fühlen. Überraschungen bahnen sich an. Geschenke wollen gekauft und geöffnet werden. Lächelnde Gesichter als erlebbares Hochgefühl. Eine traumhafte Vorstellung. Für Noa war das alles ein abstrakter Gedanke. Seine Eltern hatte er... weiterlesen →

Die fabelhafte Unmöglichkeit | Teil 11/24

Kalt ist es draußen, es regnet und der eisige Wind hinterlässt vielerlei Schauer auf den Rücken der Studenten, die vermummt in Regenschirmen und weit zugeknöpften Jacken den Weg zur Universität aufsuchen. Unter ihnen fehlt jedoch einer, vielleicht sogar zwei. Unvollständig ist der Vorlesungssaal, zur ersten, wie auch zur zweiten Vorlesung. Die Anwesendheitsliste geht herum. Ein... weiterlesen →

Die fabelhafte Unmöglichkeit | Teil 10/24

Heimkommen. Noa erinnerte sich wenige Meter vor seiner Haustür an das Zitat, das ihn viele Jahre der Einsamkeit erträglicher gemacht hatte, indem er sich auf die Schönheit einsamer Momente konzentrierte. Kam er gerade auch heim? Oder war es nur das etwas schwächere nach-Hause-kommen? Und ist er überhaupt je an den Punkt gelangt um sagen zu... weiterlesen →

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: