Die Suche nach etwas Großem

Jeder möchte etwas Großem angehören. Einer Sache oder einer Lebensaufgabe, die größer ist als man selbst. Dies kann dem Leben einen Sinn geben, oder eher gesagt, das ist Sinn im Leben. Gewissermaßen ist das Große aber auch eine Rechtfertigung für die ausgesuchte Lebensart. Dies kann ein Berg sein, ein realer, massiver Berg, den man sich... weiterlesen →

Das Bewusstsein für Zeit

Wie kann die Zeit nur so schnell fortgeschritten sein, dass ich wieder einmal dasitze und mich frage, ob ich die letzten Wochen überhaupt erlebt habe. Ob ich sie selbst erlebt habe, oder ob die Erinnerung an alle Geschehnisse nur so etwas wie Fiktion ist, ein Buch, das ich mal gelesen habe, über das Abenteuer eines... weiterlesen →

Warum Alaska?

Warum Alaska, werde ich all die Jahre gefragt, wann immer ich anfing von Alaska zu reden. Alaska ist die Antwort, habe ich dann immer gesagt. Alaska ist zumindest Teil der Lösung, aber auch Teil des Problems. Gäbe es kein Alaska, wie ginge ich dann mit der Frage um, die ich mir jeden Tag in jedem... weiterlesen →

Wenn ich in Alaska lebe

Wenn ich erst einmal in Alaska lebe, dann will ich zwei kleine alaskanische Kinder haben mit blonden Haaren und blauen Augen ganz der Vater, dann will ich mein eigenes Holzhaus bauen, und mein kleiner Bube hilft mir dabei und wirft mir grazile Baumstämme zu, während das süße Tochterlein eine Allee aus Lärchen sät oder mutiger... weiterlesen →

So nah an Alaska

Wenn ich an das nächste Abenteuer denke und das wird mich ganz bestimmt nach Alaska führen, weil ich bin so spektakulär nah an dem Land meiner Sehnsucht dran und ja, Alaska ist ein eigenes Land, dann rase ich von innen gegen mich und offenbare alle Nuancenflocken aller schon immer schmerzlich vermissten Eigenschaften des Lebens, das... weiterlesen →

Zweifel

Es ist so spät in der Nacht Bin wach so wach so vollkommen hilflos gegenüber allem das mich zu dem macht was ich bin was ich fühl was ich denk ist nicht so wichtig so wichtig für dich nicht richtig halt ich’s verborgen ganz tief weit weg von dir und mir und der Welt da... weiterlesen →

Die Wolke über meinem Kopf

Wenn es dunkel wird und der Kopf im Kopfkissen versinkt, ist dort ein Licht im Raum, das niemand sieht. Ein Gedanke zweifelsohne, fast wie eine Idee, nur nicht ganz so lose, nicht frei und auch nicht leicht. Als stünde eine Wolke über dem Körper, der schlafen will, es nicht kann, und auch nicht wirklich versucht.... weiterlesen →

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