10 Dinge, die ich dir vor meiner Reise zu den Lofoten erzählen muss!

Wie unfassbar schön sind bitte die Lofoten in Norwegen? Zumindest auf den Bildern, die ich mir gerade ansehe.
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(Auf Pinterest gefunden, ich habe keine Rechte an diesen Bildern!)

Ich bin einfach nur am grinsen gerade. Denn wisst ihr was?

In weniger als 2 Wochen werde ich da sein. Ich werde meinen Plan realisieren. Den Plan von einer Auszeit (s. voriger Blogeintrag!). Weil ich mich von allem bedrängt fühle. Von der Arbeit, dem Studium, dem Leben hier in meiner Heimat. Weil ich diese Auszeit brauche, um meine Gedanken zu sortieren, nicht richtig Verarbeitetes zu verarbeiten, um echte Freiheit zu spüren, die sich mir nur in den allerseltensten Fällen offenbart. Und diese Auszeit nehme ich mir jetzt. Nicht „ganz sicher“, „bestimmt“ & „das will ich auf jeden Fall machen“, nein. Ich mach’s.

Hier sind 10 Dinge, die ich dir jetzt mitteilen möchte:

1. Ich habe den Flug gebucht!

Ich saß da, in den letzten Minuten bevor ich zum Training musste und hab‘ einfach gebucht. Ein paar Minuten mit den Preisvergleichen verbracht und zack, da flog auch schon die Buchungsbestätigung ins aufgeregte E-Mail Postfach. Demnach fliege ich am 11.06 von Düsseldorf aus nach Oslo und eine Stunde später geht der nächste Flieger nach Bodø. Dort ist der Flughafen, von dem ich die letzten 150 Kilometer zu den Inseln der Lofoten fliegen werde. Allerdings mit 6 Stunden Zwischenaufhalt. Und das von 23 Uhr ab. Vielleicht setze ich mich dann in einen norwegischen Pub und trinke gemäßigte 2 bis 14 Bier mit den Bodønen. Vorraussichtlich aber versuche ich in dieser Zeit auf den semigemütlichen Sitzgelegenheiten am Flughafen zu schlafen. Um 5 Uhr morgens wird dann der Flieger für 25 Minuten Flugzeit noch einmal abheben, um mich an das Ziel meines Erstrebens zu bringen.

2. Ich werde zwei Nächte auf einer Huskyfarm verbringen!

Um mich zu orientieren, kann es nicht schaden, die ersten beiden Nächte in einem sicheren Schlafplatz zu verbringen. Dachte ich mir und hab‘ nach Unterkünften gesucht. Kann ja wohl nicht so teuer sein. 150€ (!) wollen die offiziellen „Hier-hast-du-ein-wunderschön-gemütliches-Zimmer-mit-allem-drum-und-dran“ Anbieter haben, im Durchschnitt. Wenn nicht sogar mehr. Hab‘ in dem Moment keine Miene verzogen und wollte einfach zuschlagen. Dann aber kam mir ins Gedächtnis, dass der letzte ausgefüllte Lottoschein mit drei Richtigen mir nur 7,50€ eingebracht hat. Ich also auf das rote X geklickt und mich bei Couchsurfing.com angemeldet. Kostenlos bei anderen Couchsurfern übernachten. Das hört sich klasse an. Auf den Lofoten lebt genau EINER, der dies anbietet. Und der hat mir nicht auf meine wohl durchdachte Anfrage geantwortet. Hätte ja klappen können. Ich also weitergesurft und als nächstes Airbnb.com gefunden. Und schwupps, 20 Leute auf den Lofoten bieten ihr Zuhause / ein Zimmer in ihrem Zuhause gegen ein relativ günstiges Entgelt an! Günstig sei mal dahingestellt, für zwei Übernachtungen entsprach das mit zwei zugedrückten Augen noch meinem Budget (obwohl das mit dem gebuchten Flug auch schon ausgereizt war). „Gästezimmer auf der Huskyfarm“. Ich werd‘ verrückt. Ich liebe Huskies.

3. Das perfekte Lied zur richtigen Zeit!

Auch wenn es inhaltlich in Richtung Lovesong geht, ich habe beim Hören dieses Liedes meine ganz eigene Vorstellung. Von Freiheit. Von dem Flugzeug, dass ich mich 2.500 Kilometer in die Ferne bringt. Von den Momenten, in denen ich glücklich bin. In denen ich LEBE. Minute 2:33: „I gotta get out!!!“ Gänsehaut.

4. Ein kleiner Auszug aus dem Gespräch mit Katrin, dem deutschsprachigen „Host“ der Huskyfarm.

Ich war ehrlich zu Katrin. „Ich bin nicht sonderlich vorbereitet, habe keine Ahnung von den Lofoten und werde spontan sehen, was ich machen werde und wohin ich gehe.“ Ob sie denn einen Tipp für mich habe, fragte ich dann.

Hier kannst Du Walsafari machen und Dir die Pottwale ansehen, eine Rentierfarm besuchen, die wunderschøne, wilde Westkueste der Insel erleben und natuerlich eine Wagentour mit unserem Hundegespann unternehmen. Du kannst mit dem Kanu rausfahren und angeln oder die ruhige See zwischen den Bergen genießen. Natuerlich kannst du auch wandern gehen, in den Bergen gibt es unzaehlige tolle Ausblicke!“

Katrin sollte Reiseführerin werden, meinen Vote hätte sie. Hört sich das nicht alles unfassbar toll an?

5. Ich werde drei Nächte in der Natur übernachten!

Am dritten Tag werde ich nach dem Frühstück losziehen, die Hauptstraße entlang richtig Süden zurücklegen und nähe dem absolut märchenhaften Ort mit dem mysteriösen Namen „Reine“ den Aufbruch in die Natur starten. Bedeutet, ich werde auf den nächstbesten Berg aufsteigen und dort, irgendwo am Gipfel, mein Zelt aufschlagen. Ja, ich nehme ein Zelt mit. Extra für diesen 6-Tage-Trip bestellt. Das Ein-Personen-Zelt, dass ich auf Bergfreunde.de gefunden habe. „Leicht konstruiertes 1-Personenzelt mit schnellem Aufbau.“ Na, da bin ich mal gespannt. Zelte aufbauen war nie meine Stärke, habe den Konstrukteuer meistens aus sicherer Nähe mit einem Bierchen in der Hand beim Aufbau zugeschaut. Aber krieg‘ ich schon hin. Richtiger Naturbursche der Jim. Naja, irgendwie noch nicht so ganz, wird das erste Mal sein, dass ich mit Zelt in der Natur, ganz alleine übernachten werde. Na gut, letztes Jahr Holland mal abgesehen, wo ich mit vier Freunden am ersten Abend vom Zeltplatz geflogen bin und wir danach auf irgendeinem ebenen Fleck in der Nähe vom Strand übernachtet haben. Wohl eher nicht mit dem zu vergleichen, was ich da vorhabe.

6. Das mit dem Wandern, braucht man dafür Orierungsfähigkeit?

Hier kommen wir zu einem grundsätzlichen Problem. Ich bin OritierungsUNfähig. Eine totale 0, die auf ganzer Linie versagt, wenn es darauf ankommt, sich in einer Umgebung zu orientieren. Mein Navi ist mein bester Freund. Ich fahre immernoch fast jede einzelne Strecke an Spieltagen zu den Fußballplätzen, wo ich die letzten Jahre auch gespielt habe, nach computergesteuerter Navigation. Ich kann da nix für, aber Wege und Umgebungen merken kann ich einfach nicht. Und dann will ich einfach in die Natur rein und vor allem, wieder zurück??? Wo habe ich mich da eingelassen… Amazon, „Kompass“, Lieferung am nächsten Tag. Ich lach‘ mich schlapp. Ich und Kompass. Das passt irgendwie nicht. Aber nun gut, mir vom Handy den Weg in Norwegen anzeigen lassen? Das wär doch echt schwach. Würde vermutlich sowieso nicht klappen, ich denke nicht dass ich dort GPS-Empfang haben werde. Gerade erst erfahren, dass man zu einem Kompass noch eine Karte der Umgebung benötigt. Ja was denn, ich bin auf dem Gebiet echt nicht bewandert 😀

wobinich

Habe dann den Wanderspezialisten aus der Familie nach Tipps gefragt. Meinem Opa. Was ich denn vorhabe, entgegnete er mir. „Für den Fall dass ich bald mal wandern gehen möchte oder die Natur erkunden möchte.“ Ihm, als Teilzeitaktivist auf Deutschlands Wanderrouten, gefällt diese Antwort. Er schlägt mir direkt einige Landschaftsteile vor, in denen ich wandern gehen könnte. In diesem Moment muss ich innerlich lachen. Denn alles, was er mir vorschlägt, selbst nachdem ich gesagt, es kann ruhig auch sehr weit entfernt sein, wo man gut wandern bzw. die Natur entdecken kann, ist relativ in der Nähe. Im Umkreis von ca. 50 km! Wenn er wüsste, dass ich vorhabe, in über 2.500 Kilometern Entfernung die Natur zu erleben…“Jeder fängt klein an mit dem Wandern, hier in der Nähe gibt es ein schönes Gebiet, probier‘ mal den Kompass aus.“ Danke für den Ratschlag, Opa, aber das werde ich nicht machen. Ist auch keine Zeit dafür mehr. Ich sende dir aber eine SMS aus den Lofoten. Irgendwie klingt das ein wenig absurd. Aber ich muss schon wieder lachen, während ich das hier gerade schreibe.

7. Ich habe versucht, ein Auto zu mieten.

Versucht. Auch hier scheitert es am Budget. Aber der Reihe nach. Habe einen absolut phänomenalen Blog gefunden. Ein Fotografie-Blog aus den Lofoten! Auf diesem habe ich den Tipp gelesen, dass ein Mietwagen seine Vorteile hat und man bei einem ganz bestimmten Car-Rental anrufen solle. Sogar die Telefonnummer stand dabei. Ich also nicht gezögert und wähle die Nummer. Einige Sekunden später meldet sich ein Mann mit tiefer, aber sympathischer Stimme: „God dag!“ Natürlich konnte er Englisch sprechen und ich fragte nach einem Mietwagen, und wieviel dieser Kosten würde. „450 NOK.“ OHJAAAAA, mist. Das sind 50 Euro. Am Tag. Ich meinte, dass das relativ teuer sei und nicht in mein Budget passe. Ich solle doch bitte bei seinen Konkurrenten, deren Namen ich nicht ganz verstanden habe, anrufen. Fand ich ’ne gute Idee und wollte die Telefonnummern erfragen. Seine Reaktion ließ mich nicht daran zweifeln, dass seine Konkurrenten um einiges teurer seien, und ich mein‘, der Tipp auf dem Blog kam ja nicht von ungefähr. Hab‘ ihm dann gesagt, dass ich mir das überlege. Das war gelogen. Ich hoffe die Lofoten haben gute Busverbindungen.

8. Auf den Lofoten geht die Sonne nicht unter!

Von Juni bis Ende Juli geht die Sonne auf den Lofoten nicht unter. Sie bleibt einfach da oben wo sie ist und scheint die ganze Nacht. Nennt sich „Mitternachtsssonne“. Coole Sache. Sehe mich jetzt schon nicht schlafen können. Werde vermutlich aber auch nicht schlafen wollen. Und die Orierentierung fällt zumindest einen Ticken einfacher, wenn alles in einem wunderschönen Hellgelb erleuchtet ist. Ich freu mich auf die Nächte, in denen die Sonne sich neben mich setzt und die ganze Schönheit von dem Tal offenbart, auf das ich von einem der vielen großen Berge hinab schauen werde.

9. Ich erwarte nichts weniger als die schönsten Fotos meines Lebens zu schießen.

Mit dabei und mit ein Grund, warum ich zu diesem malerisch fotogenen Ort fliege, ist meine Kamera, eine Canon 70D, gekauft ca. vor zwei Jahren, als ich nach Kalifornien ging, um Erfahrungen in der Fotografie und als Filmer zu machen. Mein Vater hat sich ein neues Stativ für seine Kamera gekauft, das werde ich mir sicherlich ausleihen können. Außerdem dabei ist meine ein klein wenig veraltete GoPro HD Hero 2, die ich aus dem Moment heraus bestellt habe, nachdem ich damals das absolut geniale Werbevideo dazu gesehen habe. Für spontane Schnappschüsse habe ich zudem noch mein Smartphone und extra für die Reise bestellt, einen Selfie-Stick (haha).

10. Es weiß noch keiner von dieser Reise.

Bis eben. Da hab‘ ich’s meinem Vater erzählt. Sehe ihn nicht häufig und es ergab sich die Gelegenheit. Am Telefon von so etwas großartigem Erzählen wollte ich nicht. Wann ich es meiner Mutter erzähle weiß ich noch nicht, sie tendiert stark zum sich Sorgen machen, und das will ich nicht. Klar mag es sein, dass ich es dadurch verhindern könnte, dass ich es ihr jetzt sofort sage, aber hab‘ das Gefühl, je kurzfristiger, desto entschlossener wird sie das aufnehmen und die Gründe, die ich dafür angebe. Und ich denke, ich werde es meinen Freunden an dem Tag sagen, wo der Flieger geht. Diese Reise soll etwas persönliches sein, auf das ich mich vorbereite, mit meinen Gedanken. Nicht mit den Reaktionen anderer. Bis auf eine junge Frau weiß zudem auch niemand in meiner Umgebung von diesem Blog. Noch nicht 🙂

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Also, am 11.06 geht es los, am 17.06 komme ich zurück. Noch bin ich nicht aufgeregt, aber die Tatsache, dass ich mir diese Auszeit nehme und niemand anderes als ich selber mir die Reise zurechtlege, lässt mich bei jedem einzelnen Gedanken an die Lofoten lächeln 🙂 Ich werde euch weiterhin auf dem Laufenden halten!

Bis dahin,

Jim

34 Kommentare zu „10 Dinge, die ich dir vor meiner Reise zu den Lofoten erzählen muss!

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  1. Wow, ich bewundere deine Spontanität! Und du hast so ein bißchen meinen Neid für die Übernachtung in der Huskyfarm 😉
    Zelten ist gar nicht so schlimm, außer man bekommt es mit wilden Tieren zu tun .. *grinst frech* Nein, also ich bin auch so ein Orientierungsgenie wie du und war trotzdem schon mehrfach mitten im Nirgendwo zelten .. bisher hab ich immer zurück gefunden (Navi sei Dank! *hust*) und wurde auch nicht von wilden Tieren gefressen. Pfefferspray war trotzdem immer mit dabei, auch wenn ich es nie brauchte .. nur so für den Notfall. 😉
    Ich wünsche dir so viel Spaß wie du haben kannst dort und so viele tolle Eindrücke wie du nur kriegen kannst!

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    1. Danke für die netten Worte!
      Ja die Huskyfarm, es gab zwar noch günstigere Unterkünfte, aber da konnte ich einfach nicht widerstehen 🙂 Ich mach‘ ein paar Bilder und zeig dir dann, wie es dort aussieht!
      Haha, die Orientierung ist wohl nicht unser bester Freund, aber das macht mir Mut dass auch du immer zurück gefunden hast (zwar mit Navi, aber das beachten wir jetzt mal nicht :D). Pfefferspray werde ich mitnehmen nur für den Fall dass mein laienhaftes Karate nicht ausreicht… kleiner Spaß, aber sollte man trotzdem dabei haben.
      Ich werde jeden einzelnen Moment in diesen 6 Tagen aufsaugen, so viel wie möglich behalten und anschließend natürlich ausführlich darüber berichten!

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  2. Ich hätte definitiv ebenso entschieden! 😉 Oh ja, ich freue mich ganz besonders auf die Bilder und Eindrücke von der Huskyfarm. Wollte mir nächstes Jahr auch mal eine anschauen für ein paar Tage und dann hab ich ja schon mal was zum vorstellen wie es da ist. 🙂
    Nein, mein bester Freund ist die Orientierung nicht .. ich drehte auch (wenn jemand wirklich so wahnsinnig war) immer die mir in die Hand gedrückte Karte entsprechend der Richtung mit in die ich/wir gehe/n oder fahre/n. 😀 Das konnt ich schon lange bevor es Navi gab, das haben die von mir! 😀 Ein guter Freund gab mir mal den Rat, mit gedankliche Wegpunkte zu setzen .. hilft leider nur wenn ich eine Strecke mehr als einmal im Monat fahre, am besten 1-2 mal die Woche und selbst dann bin ich mir nie sicher wo ich eigentlich bin. 😀

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    1. Na dann liegen wir da doch glatt auf einer Wellenlänge 🙂
      Die Karte mit zu drehen wäre mir nie in den Sinn gekommen, gar keine schlechte Idee, hab das an für sich nie hinterfragt warum die Karte auf dem Navi sich mitdreht 😀 Hättest damit bestimmt ein Vermögen gemacht 😉
      Gedankliche Wegpunkte, einfacher gesagt als getan ne? Kann die Menschen nur bewundern, die nach einmal fahren einen Weg immer und immer wieder fahren können. Ist mir unerklärlich 😀

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      1. Definitiv einfacher gesagt als getan! Bei mir sind das immer irgendwelche ganz speziellen Sachen wie ein buntes Haus, ein besonderes Schild, usw., was nicht heißt das ich dir den Weg beschreiben könnte. Aber wenn ich aus der richtigen Richtung dran vorbei komme, weis ich immerhin öfter ungefähr wo ich danach lang muss seit ich das so versuche. Funktioniert aber (zumindest für mich) auch nur dann wenn ich die Strecke auch bei entsprechenden Lichtverhältnissen fahre. 😀 Also irgendwo nachts lang fahren wo ich mich tagsüer „auskenne“ geht ähnlich schief wie umgedreht. 😀

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    1. Vermutlich habe ich mich während des Videos gewundert, warum ich immer noch keinen Selfie Stick habe, wo doch das ganze schon seit einer ganzen Weile durch den Kakao gezogen wird 😀

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  3. Ganz ganz großen Respekt! Nicht nur denken, darüber reden und auf die lange Bank schieben, sondern einfach machen.
    Ich wünsche dir großartige Erfahrungen und vorallem ganz ganz viel Spaß! Ich freue mich darauf, dass eine oder andere inspirierende Foto auf deinem Blog verfolgen zu dürfen. 🙂
    Liebe Grüße, Anna

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  4. Hey Jim,
    das mit den perfekten Liedern kenne ich 🙂 Ich habe auch einige Songs, die ich vor
    meiner Abreise nach Thailand rauf und runter gehört habe, die mir Mut gegeben haben und mich immer noch begleiten. Kannst ja mal reinhören: https://www.youtube.com/watch?v=01zHkBu2-JE
    Also stell‘ dich einfach auf irgendeine Klippe, drehe „Drifting“ ganz laut auf und genieße den Moment! 🙂
    Viele Grüße nach Deutschland,
    Lea

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  5. Hey Jim,
    das ist ja ein Zufall! 🙂 Musik gehört für mich einfach immer und überall dazu.
    Ich bin noch bis Ende Juli hier, die Zeit fliegt dahin. Aber nach zehn Monaten sehnt man
    sich inzwischen doch mal nach zuhause. Sogar nach dem regnerischen Wetter 😉
    LG, Lea

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  6. Allein vom Lesen des Textes merkt man, wie sehr du dich auf diese Reise gefreut hast und ganz nebenbei hast du auch in mir wieder das totale Fernweh geweckt. Ich war bisher schon dreimal in Norwegen, weil eine Freundin meiner Mutti mit ihrer Familie dorthin ausgewandert ist (sie haben übrigens auch einen sehr sehr süßen Husky ^^) und um ehrlich zu sein, ich liebe dieses Land. Ich könnte Stunden damit verbingen nur von meinen Reisen nach Norwegen zu erzählen, einfach weil ich mich dort so frei und irgendwie sogar wie Zuhause gefühlt habe.
    Auf jeden Fall finde ich deine Berichte sehr inspirierend und ich werde mich durch deinen Blog stöbern… und mich weiter inspirieren lassen…
    Vielen Dank für den kleinen mentalen Schubs, den habe ich glaube ich gerade wirklich gebraucht ;D
    Lena 🙂

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    1. Danke erst einmal, dass du dir diese ganze Reise von mir durchgelesen hast, das bedeutet mir voll was 🙂
      Und es ist verdammt cool, dass du selbst schon dreimal dort warst, dann kannst du es gut nachvollziehen, diese Sehnsucht nach diesem wundervollen Land…

      Gefällt 1 Person

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